| Fachleute unterschiedlichster kulturgeschichtlicher Disziplinen befassten sich im Herbst 2007 auf Einladung des Landschaftsverbandes Osnabrücker Land intensiv mit der barocken Klosteranlage der Iburg. Sie nahmen dabei vielfältige Aspekte der klösterlichen Kultur dieses einst im Hochstift Osnabrück mächtigen Benediktinerkonvents in den Blick. Erfreulich war nicht nur das breite Interesse an diesem Symposium, sondern auch die beeindruckende Dichte neuer Erkenntnisse. >> mehr |
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| Wenn der Ministerpräsident nicht zum Rittersaal kommen kann ... Aus den Händen von Landrat Manfred Hugo, Präsident des Landschaftsverbandes Osnabrücker Land e. V. (LVO), nahm Ministerpräsident Christian Wulff am 31. Mai 2007 in Osnabrück ein Exemplar der Publikation „Der Rittersaal der Iburg“ entgegen. >> mehr |
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| "Figuelotte" und "Prinzessin? Nicht die Bohne!" Seit ihrem 300. Todestag (2005) ist die auf Schloss Iburg als protestantische Bischofstochter geborene Sophie Charlotte Thema in der Region. Gemeinsam realisierten Landschaftsverband und Musiktheater Lupe 2006/2007 zwei Theaterproduktionen zu Sophie Charlotte. >> mehr |
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| 26. Internationaler Hansetag Osnabrück Mit einer Vortragsreihe in der gesamten Region beteiligte sich der Landschaftsverband Osnabrücker Land e. V. an den Veranstaltungen zum 26. Internationalen Hansetag im Jahr 2006. >> mehr |
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| Figuelotte – Kindheit und Jugend einer Fürstentochter im Barock Anlässlich des 300. Todestages von Sophie Charlotte (1668-1705) gab der Landschaftsverband Osnabrücker Land Unterrichtsmaterialien zu Kindheit und Jugend der Welfenprinzessin heraus. Sophie Charlotte war die einzige Tochter des ersten protestantischen Fürstbischofs von Osnabrück, Ernst August I., und der Stuart-Nachfahrin Sophie von der Pfalz. Die Schlösser von Iburg (Geburtsort) und Osnabrück prägten Kindheit und Jugend der späteren ersten Königin in Preußen... >> mehr |
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| Sophie Charlotte und das Geheimnis der verzauberten Juwelen Kinder ab sechs Jahren in eine überraschende Klangwelt zu entführen und sie mit einer Geschichte zu verzaubern, in der sich Phantasie und Historie spielend verbinden, war das Anliegen der Komponistin Juliane Klein und der Kinderbuchautorin Birgit Kolb.... >> mehr |
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| Mit dem Klosterführer in der Hand alte Schönheiten entdecken Der Landschaftsverband Osnabrücker Land e. V. und der renommierte Kunstverlag Schnell & Steiner in Regensburg gaben gemeinsam einen Großen Kunstführer zu Klöstern und Stiften im Osnabrücker Landschaft heraus. >> mehr |
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| Rudolf Englert – Geschriebene Bilder „Ich schreibe meine Bilder“ – so lautete das künstlerische Credo von Rudolf Englert (1921-1989), dessen Schaffen mehr als 15 Jahre nach seinem Tod erstmals wieder in einer umfangreichen Einzelausstellung gewürdigt wurde. Sie lud zu einer lohnenden Wieder- und Neuentdeckung eines unermüdlichen Experimentators ein, der seine künstlerischen Kernthemen nie aus dem Blick verlor... |
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| | Erlesene Stücke für das Münzkabinett im Schlossmuseum Iburg Am 30. Mai 2005 übergab der LVO dem Schlossverein Iburg e.V offiziell zwei Münzen. Der LVO hat die beiden Stücke für den Schlossverein Iburg e.V. angekauft und stellt sie ihm nun als Dauerleihgaben für das neu eröffnete Münzkabinett im Schlossmuseum Iburg zur Verfügung... |
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| Rittersaal der Iburg: Ausstellung, Tagung und Konzert Rot und Goldglanz, barocke mythologische Deckenbilder, die einen wolkenthronenden Göttervater umgeben, die Taten des Herkules und eine stattliche Anzahl von Osnabrücker Bischöfen: Der Rittersaal der Iburg eröffnet einen Mikrokosmos der Kultur- und Restaurierungsgeschichte gleichermaßen... >> mehr |
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| Bramsche-Kalkriese: Restaurierung einer Trockenmauer Trockenmauern gelten als typisches landschaftsprägendes Element des Osnabrücker Landes. Gemeinsam mit der Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück und der Stadt Bramsche ließ der Landschaftsverband eine Trockenmauer in Bramsche-Kalkriese restaurieren. <br>>> mehr |
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| Gertrudenberg: Installation „Vita dominae“ von Elisabeth Lumme Mit sanftem Geläut lockt das Wasserspiel unterhalb des ehemaligen Gertrudenklosters. Die wohlklingenden Töne entstehen durch das Aneinanderstoßen von schwimmenden Porzellanschalen. Im Mai 2004 wurde das Projekt des Landschaftsverbandes öffentlich präsentiert, nachdem das Wasserspiel im Jahr 2000 zunächst temporär für die Ausstellung „Kloster – Kunst – Landschaft“ eingerichtet worden war. |
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| Starke Frauen – Porträts aus der Region Osnabrücker Land Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse – oder vielleicht besser: starke – kommen überall hin. Unter dieses Motto lassen sich die Aussagen der bisher interviewten „starken Frauen“ und das gesamte Projekt stellen... zur Website |
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| INSPIROS – Internetportal für Schulen mit pädagogischen Angeboten aus der Region Gemeinsam entwickelten das Medienzentrum Osnabrück (MZO) und der Landschaftsverband Osnabrücker Land (LVO) ein Internetportal für Schulen, das umfassend die pädagogischen Angebote der Region Osnabrücker Land bündelt. Mit einer großzügigen Zuwendung des Landes Niedersachsen sowie weiterer Unterstützung durch die VGH-Stiftung und mehrere Museen der Region konnte das Projekt im Jahr 2003/2004 erarbeitet werden. Die Homepage wurde am 25. Februar 2004 erstmals präsentiert... zur Website |
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| Unersetzliche NS-Zeitzeugen-Interviews Aussagen von Zeitzeugen können von unschätzbarem ideellem Wert sein. Doch wenn sie auf Audiokassetten bzw. Diktafonbändern festgehalten werden, ist ihre materielle Haltbarkeit erfahrungsgemäß beschränkt... >> mehr |
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| Heimat – der Jugend ein Begriff? Die eine bezeichnete sich als heimatlos, ohne unglücklich zu sein, der andere nannte gleich mehrere Heimaten sein eigen: Toscho Todorović, Bandleader der Blues Company, eröffnete eine Podiumsdiskussion über das Verhältnis von Heimat und Jugend, die am 31. Oktober 2003 im Kreishaus in Osnabrück stattfand. |
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| Kloster – Kunst – Landschaft. Neue Kunst in alten Klöstern Die Region Osnabrücker Land weist in kaum bekannter Vielfalt zahlreiche altehrwürdige Klosteranlagen auf – versteckt im Wald liegend wie Stift Börstel, in unmittelbarer Stadtnähe wie Kloster Gertrudenberg oder noch heute als Ziel großer Pilgerscharen wie in Rulle. Hier schlummern kulturgeschichtliche Schätze, die es noch zu entdecken gilt.
Das Projekt Kloster – Kunst – Landschaft machte damit im Jahr 2000 einen Anfang – und zwar auf ganz besondere Weise: Künstlerinnen und Künstler aus dem In- und Ausland waren es, die diese klösterliche Vielfalt im Osnabrücker Land für sich und ihre ortsspezifischen Arbeiten entdeckten. So wurde jeder Klosterort in seiner Eigenart zum wesentlichen Bestandteil künstlerischer Auseinandersetzung...
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| STADT – LAND – KUNST Unter diesem Titel werden elf Künstlerinnen und Künstler unterschiedlichster Provenienz präsentiert. Weniger die Werkschau als vielmehr der Blick auf die jeweilige Gestaltungsprozedur, die auf tradierte Techniken und Jahrhunderte alte handwerkliche Prozesse gründet, stand hierbei im Vordergrund. |
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| Wie kann es in einer gesitteten Welt so etwas Abstoßendes geben Zwangsarbeit und "Arbeitszucht" am Beispiel Augustaschacht Basierend auf den Studien zur Zwangsarbeit im Osnabrücker Land, insbesondere im ehemaligen „Arbeitserziehungslager Ohrbeck“, durch Dr. Volker Issmer, wurden ab 1999 Unterrichtsmaterialien zu diesem unwürdigen Kapitel des NS-Terrors entwickelt. Unter Federführung des Landschaftsverbandes Osnabrücker Land entstand eine Sammlung kommentierter Bild- und Textquellen für die Schulen der Region. Die Materialien liegen sowohl in einer Druck- als auch in einer Webversion vor... >> zur Webseite |
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| Von Heuerleuten und Farmern Die Auswanderung aus dem Osnabrücker Land nach Nordamerika im 19. Jahrhundert Ein beachtlicher Teil von Heuerleuten verließ im 19. Jahrhundert aus wirtschaftlicher Not das Osnabrücker Land. Dies nahm der Landschaftsverband zum Anlass, 1998 eine Ausstellung sowie eine Publikation zum Thema in Auftrag zu geben. Die Ausstellung war bis Anfang 2001 in Quakenbrück zu sehen. Bleibende und grundlegende Informationen zur Amerika-Auswanderung aus dem Osnabrücker Land bietet die Publikation „Von Heuerleuten und Farmern“. |
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| Projekt Ökologischer Kurort Bad Laer Von Juli 1993 bis Dezember 1998 arbeitete in Bad Laer ein engagiertes Team des Landschaftsverbandes Osnabrücker Land e. V. an der Umsetzung des Konzepts Ökologischer Kurort Bad Laer. Unter dem Motto „Aus der Region – für die Region“ sollte dem Verbraucher die Kausalität von praktiziertem Umweltschutz und Gesundheitsfürsorge vor der Haustür durch Nachfrage entsprechender Produkte aus der Region bewusst gemacht werden. |
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| Werkverzeichnis Rudolf Englert Der 1921 in Duisburg geborene Rudolf Englert lebte von 1961 bis zu seinem Tod 1989 in Osnabrück bzw. im Osnabrücker Land. Er studierte an der Kunstakademie Düsseldorf sowie an der Folkwang-Werkkunstschule in Essen und war seit 1961 als freischaffender Künstler tätig. Von April 1998 bis August 2002 arbeitete eine Kunsthistorikerin im Auftrag des Landschaftsverbandes Osnabrücker Land e. V. und mit Unterstützung des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur sowie der Witwe des Künstlers an der Erstellung eines Werkverzeichnisses. Die Publikation des Werkverzeichnisses ist in Vorbereitung. |
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